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Deutscher Bibliotheksverband

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) vertritt mit seinen mehr als 2.100 Mitgliedern bundesweit rund 10.000 Bibliotheken mit 25.000 Beschäftigten und 11 Mio. Nutzer*innen. Sein zentrales Anliegen ist es, Bibliotheken zu stärken, damit diese allen Bürger*innen freien Zugang zu Informationen ermöglichen. Der Verband setzt sich für die Entwicklung innovativer Bibliotheksleistungen für Wissenschaft und Gesellschaft ein. Als politische Interessensvertretung unterstützt er die Bibliotheken, insbesondere auf den Feldern Informationskompetenz und Medienbildung, Leseförderung und bei der Ermöglichung kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Bürger*innen.

Hier geht es zur offiziellen Webseite des Deutschen Bibliotheksverband e.V.

 

Andreas Degkwitz

Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Bundesvorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbandes | © dbv_Lukas Bergmann

„Vor allem öffentliche Bibliotheken wie Kommunal- und Stadtbibliotheken sind als "dritte Orte" nicht nur die besseren Internet-Hotspots mit räumlich und technisch attraktiver Ausstattung, sondern Orte des Austauschs, der Information, der Kompetenzentwicklung, der Medienbildung und der gesellschaftlichen Integration, die wir dringend benötigen. Wissenschaftliche Bibliotheken bieten "Lernräume", die für das wissenschaftliche Arbeiten wie für die Wissensgesellschaft, in der wir uns bewegen, dringend erforderlich sind. Dafür bieten Bibliotheken als Vermittler von Fachinformation, wissenschaftlicher Literatur und Wissensmedien hervorragende Voraussetzungen. Der Deutsche Bibliotheksverband unterstützt den Digitaltag 2020 als Partner. Denn öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken ermöglichen den Zugang zu Bildung und digitaler Information und vermitteln dabei die notwendige Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien.“, Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Bundesvorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbandes

Video veröffentlicht zum Digitaltag 2020